Das grüne Zimmer – Garten planen

Die vergangenen Corona-Jahre haben es gezeigt: Glücklich war, wer über einen eigenen Garten verfügte. Als grüne Oase und erweiterter Wohnraum ist er nicht nur Spielfläche für die Kinder, sondern auch, mal mehr, mal weniger erholsame Herausforderung für die Gärtnerin und den Gärtner.

Wer neu gebaut hat oder eine Bestandsimmobilie erworben hat und vor der Aufgabe der Neuanlage des Gartens steht, stellt schnell fest, dass die Planung komplexer ist als gedacht. Der Verband Privater Bauherren empfiehlt daher, hierfür kompetente Experten zu Rate zu ziehen: „Die Freiflächen sind meist am Ende des Baus dran – und werden nicht selten, auch aus Kostengründen, stiefmütterlich behandelt. Dabei gilt es, viele Dinge zu beachten. Wie wollen wir den Garten nutzen? Wieviel Zeit haben wir für die Pflege? Welche Pflanzen wachsen wo am besten? Diese und viele Fragen mehr gilt es zu stellen, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Investition in das grüne Zimmer langfristig lohnt. Oft wird vergessen, dass sich Gärten im Laufe der Jahre verändern, denn Pflanzen wachsen nun einmal. Auch dieser Faktor wird bei einer guten Planung berücksichtigt.“

Für viele verbindet sich das eigene Grün mit höherer Lebensqualität. Ein Garten, ein Dachgarten, eine schön gestaltete Terrasse oder ein gemütlicher Innenhof steigern auch den Wohnwert und damit den Wert der Immobilie an sich.

Verband Privater Bauherren (VPB) e.V.