Bauherrenbericht KOSIMA-Haus

Ein Architektenhaus nach altem Vorbild ganz neu gebaut

Wunderbare Jahre und fröhliche Kindheitserinnerungen verbinden Bauherrin Lou Matzen mit einem Grundstück und dem zu DDR-Zeiten darauf errichteten Bungalow in Brandenburg, nicht weit von Potsdam entfernt. Haus und Grundstück sind schon seit Jahrzehnten im Eigentum der Familie. Seit wenigen Jahren ist die Journalistin verantwortlich für den Immobilienbesitz. „Wir lebten zuvor in einer großzügigen Maisonette-Wohnung in Potsdam, auf 170 Quadratmetern. Da hatten wir viel Platz, aber die Miete war natürlich auch entsprechend hoch“, erinnert sich Lou Matzen im Gespräch mit dem Immobilien Journal Berlin & Brandenburg.

Als sie dann die Immobilie von ihren Eltern übertragen bekam, war das der Auslöser für die Entscheidung zu bauen. „Der alte Bungalow stand ja auf einem großen Grundstück, das gepflegt und unterhalten werden musste. Und es war auch mein Wunsch aus dem Grundstück etwas zu machen. Nachdem ich es dann quasi geerbt hatte, war für meinen Mann und mich klar: da bauen wir unser Haus!“, erklärt die Bauherrin.

Der alte Bungalow musste weichen, soviel war klar. Ein neues Haus sollte her. Wichtig war Lou Matzen dabei, dass das neue Haus an das alte erinnert: „Teile des alten Hauses waren noch da: eine gemauerte Garage und ein dahinterliegendes Gästezimmer im Hang. Darüber sollte das neue Haus errichtet werden – ein Bungalow, ähnlich dem alten, aber natürlich in jeder Hinsicht auf neuestem Stand“, so Matzen. Die Familie machte sich auf Baufirmen- und Haussuche. Im Internet wurden Blogs intensiv gelesen, gedruckte Zeitungen und Immobilien-Magazine ausführlich studiert. „Wenn wir an einem Musterhaus vorbeigefahren sind, haben wir auch da mal angehalten und uns das Haus angeschaut“, erklärt Frau Matzen, die zusätzlich Freunde befragte und nach Architekten recherchierte. Wer ein Haus plant, weiß: Ein guter Architekt ist wichtig. Gerade, wenn ein individuelles und anspruchsvolles Haus gebaut werden soll, geht das nicht ohne einen fähigen Architekten. Eine Frage des Preises ist das nicht unbedingt, denn ein Architektenhaus muss nicht mehr kosten als ein Typenhaus aus dem Katalog. Durch eine Empfehlung aus dem Freundeskreis kam Ehepaar Matzen auf den Potsdamer Architekten Peter Henn.

Peter Henn ist Architekt aus Leidenschaft und Chef der Hausbaufirma KOSIMA-Haus. Der Unternehmensname KOSIMA setzt sich aus den jeweils ersten zwei Buchstaben von „komplett, sicher und massiv“ zusammen. Der KOSIMA-Service beginnt mit dem ersten Termin. Je nach Grundstück und den individuellen Wünschen werden die Bauherren zu allen Themen rund um ihr frei geplantes Architektenhaus beraten: Wie soll die Raumplanung aussehen? Modern oder klassisch? Holz oder Stein? Für alle Fragen vom Keller bis zum Dach werden gemeinsam die passenden Lösungen gefunden. Sämtliche Fragen zu Energieeffizienz, Bauweise, Baufinanzierung und dem Bauantrag in Berlin und Brandenburg werden genauestens geklärt. Mögliche Versicherungen, Garantien, finanzielle Optionen und weitere Sicherheitsleistungen gehören zum täglichen Geschäft des KOSIMA-Teams, deren Komplettservice die Bauherren finanziell und bautechnisch absichert, von der Baufinanzierung über den pünktlichen Baubeginn bis zur termingerechten Schlüsselübergabe. Dank der Festpreisgarantie wissen Bauherrenfamilien wie die Matzens immer, mit welchen Kosten sie rechnen können und auch während des Gewährleistungszeitraumes von fünf Jahren bleibt KOSIMA Ansprechpartner der neuen Hausbesitzer. Die Baufinanzierung kann dabei über KOSIMA laufen, muss es aber nicht: „Wir haben die Finanzierung weder über KOSIMA noch über unsere Hausbank gestemmt – wir haben intensiv im Internet recherchiert und uns nach diversen Vergleichen für eine Baufinanzierung über die Ing-Diba-Bank entschieden“, so Lou Matzen.

„Ein wichtiges Argument für Peter Henn und KOSIMA war, dass wir ein Architektenhaus nach unseren Vorstellungen zum Festpreis bekommen. Alle unsere Wünsche sind von Anfang an kalkuliert worden und wir haben keine böse Überraschung erlebt. Uns war klar: das Haus wird auch unser Altersruhesitz. Deshalb sollte auch alles drin sein, was wir für die nächsten Jahrzehnte brauchen. Gerade deshalb war die individuelle Planung als Architektenhaus für uns besser als ein Typenhaus vom Fertighausanbieter, das dann noch nach unseren Wünschen und Bedürfnissen hätte umgebaut werden müssen. Im individuell geplanten Haus von KOSIMA haben wir alles, was wir brauchen und genau das, was wir wollen“, erläutert Lou Matzen ihre Entscheidung mit KOSIMA zu bauen.

Am Anfang eines jeden Hausbaus steht immer eine gute Planung. Entwürfe sind zu erstellen und abzustimmen. Genehmigungen müssen eingeholt werden. Die konkrete Umsetzung der Pläne ist zu organisieren. Dafür werden Handwerker kontaktiert und um Angebote gebeten, die dann verglichen werden, bevor der Auftrag erfolgt. Bei KOSIMA unterscheidet sich der Ablauf zur freien Vergabe insofern, dass KOSIMA für die Umsetzung des Bauvorhabens langjährige Partnerfirmen hat, auf die Verlass ist. Der Bauablauf und die Technologien sind eingespielt. Pro Gewerk hat KOSIMA nur ein paar ausgewählt gute Firmen, die in den Hausbau einbezogen werden. Der Bauherr hat so ausschließlich KOSIMA als Vertragspartner – und die machen die Verträge mit den Baufirmen und können so einen Festpreis garantieren. Nachdem der Bau gut geplant und die Gewerke beauftragt waren, konnte es losgehen. Lou Matzens Gefühle waren anfangs zwiespältig: „Da war dieses alte herrliche Grundstück, das mit viele Pflanzen idyllisch zugewachsen war – und das musste dann umgegraben werden und sah wie eine Mondlandschaft aus. Da hat mir das Herz geblutet. Aber klar, das war notwendig. Und als es dann mit dem Rohbau losging, da war ich auch wieder richtig optimistisch, da gings mir dann wieder prima“, erinnert sich die Journalistin. Während der Rohbau ihres neuen Bungalows entstand, war Familie Matzen häufig auf der Baustelle, verfolgte die Arbeiten der Handwerker und traf Entscheidungen, beispielsweise über die Rohrlegung für das Abwasser. Der sehr kalte Winter machte den Bauherren dabei zu schaffen, die Bauarbeiten mussten kurz unterbrochen werden und das Richtfest konnte wegen des schlechten Wetters auch nicht wie geplant stattfinden. Der Innenausbau ging dann aber umso schneller und ohne jede Verzögerung voran: „Die Heizungsleute, Maler, Fußbodenleger, Klempner, Fliesenleger – alle kamen zuverlässig und haben einen tollen Job gemacht. Da hat es sich wirklich ausgezahlt, dass Peter Henn und KOSIMA schon so lange mit den Handwerkern zusammenarbeiten und genau wissen, wer gut ist und was kann“, so Matzen, „erst standen nur die Mauern, dann das Dach, Fenster, Türen – so nimmt das Haus richtig Gestalt an. Das ist sehr spannend, man erlebt den Sprung des Hauses von den Plänen, vom Papier, in die Realität. Und plötzlich steht es vor einem. Das ist schon toll.“ Entsprechend gut verlief auch die letzte Phase des Baus, die Bauabnahme: „Es gab tatsächlich keine Mängel. Nur die Holzfenster und die Holztüren mussten nach einigen Wochen nachjustiert werden. Das ist aber ganz normal, weil die sich aufgrund der Wärme im Haus setzen. Das muss man auch später noch regelmäßig machen“, erläutert Matzen.

Lou Matzen lebt heute mit ihrem Mann in einem Architektenhaus, das dem Bungalow ihrer Kindheit nah kommt und doch ganz neu ist. Sie liebt die bodentiefen Fenster, durch die sie auf ihr Grundstück und in ihren grünen Garten blicken kann. „Es gab keine ‚Höhen und Tiefen‘ beim Bau, weil alles top gelaufen ist. Ich würde sofort wieder mit Peter Henn und KOSIMA bauen“, freut sich die Hausherrin über ihren gelungenen Neubau in Brandenburg.

Fritz Thormann / Regionales Immobilien Journal

BILDER
Alle Fotos: © MH / RIV
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