Ein Traum wird Wirklichkeit

Wie eine Heinz von Heiden Massivhaus Stadtvilla zum Anker für junge Twenties wurde

Wo die Störche nisten, da nistet das Glück. Wer kennt dieses Sprichwort nicht? Der tierische Glücksbote, der der Sage nach die Babys bringt, sei ein anspruchsvoller Geselle. Früher hievten Bauern ein Wagenrad auf das Dach ihres Hauses – als Nisthilfe und Einladung für den Nestbau der Störche. Noch immer zählt Meister Adebar zu einem der beliebtesten Glücksbringer, sorgt als „Klapperstorch für reichen Kindersegen“ und „eine glückliche Geburt“.

In seiner Nähe ein Haus zu bauen, galt schon früher als besonderer Segen. Ein junges Heinz von Heiden Massivhaus Bauherrenpaar aus dem Sachsen-Anhaltinischen landete bei seiner Grundstückssuche für den Hausbau genau einen solchen Volltreffer und lebt heute Tür an Tür mit diesen außergewöhnlichen Nachbarn. Wie ihr Weg zu diesen und ihrem Traumhaus mit Heinz von Heiden Massivhäuser bis zum Einzug verlief, berichten sie im Interview mit dem Regionalen Immobilien Journal.

Sie zählen mit jungen 26 und 28 Jahren statistisch gesehen in Deutschland zu den jungen Hausbesitzern. Woher resultierte dieser frühe Wunsch nach der eigenen Immobilie?

Caroline Steinbach: Als wir 2020 mit der Hausplanung begannen, lebten wir schon drei Jahre zusammen. Beide verbrachten wir unsere Kindheit und Jugend in einem Haus auf dem Dorf. Das bestärkte uns, dass es für die Familie, die wir gemeinsam gründen und unsere künftigen Kinder, nichts Schöneres geben könnte, als ein eigenes Haus mit Garten in einem ländlichen Umfeld. Mein Partner wollte unbedingt wieder in sein Heimatdorf zurück. Er ist durch seinen Fußballverein, seine Freunde sehr verwurzelt. Ich im Übrigen mittlerweile auch. Zudem ist er beruflich bundesweit unterwegs. Das bestärkte die Sehnsucht, einen Ruhepol, einen Lebensmittelpunkt zu haben, an den er immer wieder gerne zurückkommt.

Diesen Traum erfüllte Ihnen Heinz von Heiden Massivhäuser. Was beeinflusste Ihre Entscheidung für das Bauunternehmen? Wie haben Sie sich gefunden?

Michael Höschel: Unsere Idee, den Eigenheimbau voranzutreiben, gewann durch zu viel Zeit im Corona-Lockdown an Tempo. Wir wollten diese sinnvoll füllen. Da der Ort, in dem wir bauen wollten, schon früh feststand, begaben wir uns auf Grundstückssuche. In meinem Heimatdorf fühlen wir uns wohl, Familie und Freunde leben hier, mein Schwager sogar im Nachbardorf. Für uns ist dies also die beste Umgebung. Wir merkten, wie andere Suchende, schnell, dass die Grundstückssuche eine echte Herausforderung war. So nahmen wir schließlich die Option des elterlichen Gartens in den Fokus. Der Zufall eilte uns schließlich zu Hilfe, und wir konnten innerhalb der Familie im Dorf ein Grundstück kaufen. Trotz Corona ging es dann Schlag auf Schlag.

Caroline Steinbach: Wir googelten ganz klassisch nach Bauträgern und Baupartnern, die in unserer Region bauen. Daneben gab es Gespräche mit Eltern, Bekannten, Freunden, sodass für uns früh klar war, dass wir monolithisch bauen wollen. Mit dieser Entscheidung gingen wir in mehrere Treffen mit Bauträgern. Im Ergebnis waren wir schier überfordert von den vielen Infos, die Gespräche empfanden wir als durchwachsen. Es überwog das Gefühl, dass die Berater nur verkaufen wollten und kaum Fachfragen beantworteten. Und dann brachte ein Gespräch die Wende: Kompetent in einer Wohlfühlatmosphäre lernten wir in Landsberg die Heinz von Heiden Bauberaterin Rita Ehser kennen. Von der ersten Minute erlebten wir echte Beratung und nicht nur ein Verkaufsgespräch. Sie ging auf unsere Wünsche ein, gemeinsam überlegten wir, wie unsere Wünsche umgesetzt werden können. Damit wurde uns faktisch die Entscheidung für Heinz von Heiden Massivhaus sehr leicht gemacht.

Ein Traum wird Wirklichkeit
Bauherrenfamilie © Privat

Welche grundlegenden Wünsche für die eigenen vier Wände standen auf der Ideenliste? Was wollten Sie unbedingt umgesetzt wissen?

Michael Höschel: Inspiriert durch gemeinsame Reisen sollte es ein Haus im mediterranen Stil sein – energieeffizient, modern, geradlinig, ohne Schnörkel. Deshalb entschieden wir uns für die schöne Stadtvilla Arcus 150 mit ihren rund 150 m². Zwei Etagen, mit voller Stellfläche im Obergeschoss. Für mich war zum Beispiel die Art der Dachziegel sehr wichtig. Daher finden sich heute auch auf dem Dach matte mediterrane Dachziegel in den Farben des Südens. Beheizt wird das Haus mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe über eine Fußbodenheizung. Und wir wollten einen Schornstein, um auch romantische Kaminabende verbringen zu können. Die Architektur sollte schöne Lichteinfälle ermöglichen. Eine große begehbare Dusche war ein MUSS, ein weiteres Gästebad mit Dusche und Blick auf ein neues Familienmitglied, einen Golden Retriever, eine Ankleide am Schlafzimmer ebenso… Das waren die wichtigsten Dinge, auf die wir nicht verzichten wollten.

Welche Erinnerungen haben Sie an die Bauphase?

Michael Höschel: Tatsächlich waren die vorbereitenden Arbeiten für die Bebauung des Grundstücks ziemlich abenteuerlich. Da gab es einige Probleme zu lösen. Mit Heinz von Heiden Massivhaus zog auf der Baustelle die Professionalität ein. Der Bauleiter organisierte und koordinierte gekonnt die Gewerke und hielt den Arbeitstakt hoch. Alles lief Hand in Hand. Die einzelnen Gewerke arbeiteten sehr professionell und freundlich.

Was beeindruckte Sie in der Zusammenarbeit mit Heinz von Heiden Massivhäuser besonders?

Caroline Steinbach: Das lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Das Gesamtpaket… Wir fühlten uns durchweg immer gut aufgehoben. Das ist in erster Linie den Mitarbeitenden von Heinz von Heiden zu verdanken. Es begann mit der Planung und dem Vertragsabschluss bei Frau Ehser. Sie war immer für uns erreichbar und half uns bei Fragen auch nach Unterzeichnung stets weiter. Mit Herrn Tereschkewitz in Berlin erlebten wir eine großartige Bemusterungsphase. Er wog mit uns stets die Vor- und Nachteile der jeweiligen Ausstattungselemente ab, schwatzte uns nichts auf. Ja… und dann lernten wir Tino Bönicke, unseren Bauleiter, kennen. Er ist ein echter Profi mit dem siebten Sinn für mögliche Probleme, die er im Keim ersticken kann! Wahnsinn, wie er unsere Baustelle managte – und das in diesen harten Pandemiezeiten. Wir sind so dankbar, dass wir mit Heinz von Heiden Massivhaus einen zuverlässigen Partner an unserer Seite hatten. Es passte einfach von Anfang an super. Die Beratungen und Gespräche waren auf Augenhöhe. Wir konnten vertrauen, was beim Bauen ganz wichtig ist! Wir sind glücklich und können den Massivhausbauer mit gutem Wissen und Gewissen weiterempfehlen. Dass wir sogar drei (!) Monate früher in unser Haus einziehen konnten, ist ohne Zweifel diesem Team zu verdanken.

Ein Traum wird Wirklichkeit
Storchennest in der Nähe von der Stadtvilla © Privat

Von der ersten Planung bis zum Einzug vergingen kaum 18 Monate? Das gleicht gerade in Zeiten von Corona „einem kleinen Wunder“! Was unterschied Ihr Bauvorhaben von anderen, bei denen es wesentlich länger dauert?

Michael Höschel: Daran haben wir wahrscheinlich den geringsten Anteil. Die perfekte Planung und Umsetzung durch Heinz von Heiden, die Verfügbarkeit der Baustoffe durch die Lagerung im großen Logistikzentrum Möckern, die Zusammenarbeit mit regionalen Firmen und vor allem unser Bauleiter Tino Bönicke bildeten eine fantastische Symbiose für die schnelle Abwicklung. Selbst unsere Nachbarn waren so beeindruckt, dass sie uns schon fragten, ob wir, angesichts des Tempos, einen Preis gewinnen wollen … Sie waren es auch, die halfen, als eine Woche vor Hausübergabe nach 12-monatiger Wartezeit bei den Versorgern noch kein Wasser/ Abwasser anlag …

Erinnern Sie sich an das Gefühl, als Sie den Schlüssel das erste Mal im fertigen Haus umdrehten? Was ging Ihnen beiden da durch den Kopf?

Caroline Steinbach: Oh ja, diesen Moment vergisst man wohl nicht. Das war unglaublich aufregend! Auf einmal steht man in seinem Haus und weiß, dass nun alles in den eigenen Händen liegt. Natürlich dachten wir auch: Es gibt noch so viel zu tun! Wände tapezieren, streichen und Bodenbeläge verlegen… Doch mit Unterstützung von Freunden, Familie und Bekannten schafften wir das in einer super Zeit bis Einzug am 15. Januar. Und jeden Tag genießen wir nun, wie wir unser Zuhause gestalten.

Gibt es im neuen Haus einen Lieblingsplatz?

Caroline Steinbach: Das ist unser heller Wohnbereich mit Küche und Blick ins Grüne. Und natürlich nicht zu vergessen: Unser Storchenpaar…Denn dieses haben wir faktisch mitgekauft. Als unsere Nachbarn am Anfang mitbekommen haben, dass wir auf dem Grundstück bauen, war die Sorge groß, dass wir jenes Storchennest entfernen würden. Dies stand für uns aber niemals zur Debatte. Wir freuen uns noch immer wie kleine Kinder, wenn wir das Storchenpaar sehen. Automatisch schauen wir, ob es da ist. Die Störche gehören quasi zur Familie. Das Storchenpaar ist das Highlight im Dorf, auf das wir immer wieder angesprochen werden. Es ist einzigartig. Mehr Glück kann man doch kaum haben …

Vielen Dank und viel Glück im neuen Haus!