Märkisch-Oderland – das Naturparadies östlich von Berlin

Steile Schluchten, türkisblaue Seen, hohe Lebensqualität für Mensch und Tier

Endlose Alleen, verwitterte Schlösser und herrschaftliche Güter berichten aus uralten Zeiten. Im Landkreis Märkisch-Oderland genießen 200.000 Brandenburger auf dünnbesiedelten 2.100 Quadratkilometern das naturnahe Leben östlich von Berlin.eben östlich von Berlin.

Türkisblau funkelt der 140 Hektar große Schermützelsee im Sommer. Da kommt 50 Kilometer östlich von Berlin direkt Karibik-Flair auf. Entstanden ist der bis zu 40 Meter tiefe See vermutlich aus einem riesigen schmelzenden Eisblock am Ende der letzten Eiszeit. Die ausgezeichnete Wasserqualität macht den Schermützelsee zu einem bemerkenswerten Angel- und Badegewässer, beliebt bei Berlinern und Brandenburgern. Direkt am See liegt das Strandbad Buckow. Es bietet einen Verleih von Ruder- und Tretbooten, eine Anlegestelle für Fahrgastschiffe, Rettungsschwimmer, einen Spielplatz, Gastronomie und eine Liegewiese. Wer Lust hat, kann vor dem Baden auch die Gelegenheit zu einer Wanderung auf dem 7,5 km langen Panorama-Rundweg nutzen und so den größten See im Landkreis Märkisch-Oderland erkunden. Seltene Tiere bevölkern den Naturpark Märkische Schweiz im Landkreis Märkisch-Oderland. Die Märkische Schweiz ist Brandenburgs ältester Naturpark. Auf engstem Raum bietet er fast alle Landschaftsformen der Mark: Seen aller Größen und Formen, die sich mit Feldern, Wäldern, Hügeln und steilen Schluchten abwechseln. So wirkt der Parkt tatsächlich wie eine kleine Schweiz. Hier hat die Eiszeit faszinierende Landschaftsbilder geschaffen, die sich besonders gut beim Wandern oder Radfahren erleben lassen. Auch das Klima ist besonders. Wer in Brandenburg Berge und Täler, Erholung und Abenteuer sucht, ist im Naturpark Märkische Schweiz östlich von Berlin genau richtig.

Vom Oderbruch, über den Barnim bis zur Seenkette um Strausberg bietet Märkisch-Oderland eine abwechslungsreiche Landschaft. Vor 250 Jahren wurde das sumpfige Überflutungsgebiet der Oder zwischen Frankfurt und Bad Freienwalde trockengelegt. Das Oderbruch im östlichen Teil des Landkreises fasziniert Einheimische und Besucher mit einer weiten Landschaft, die viel Raum zum Durchatmen lässt. Stille Wiesen, wunderschöne Alleen und die stete Nähe zum Oder-Fluss machen den besonderen Reiz dieser Region aus. Das einstige Sumpfgebiet ließ Preußenkönig Friedrich der Große trockenlegen und von Bauern beackern. Zur Bewirtschaftung wurden Menschen aus ganz Europa angesiedelt, besonders aus der französischsprachigen Schweiz. Die Ortsnamen der Kolonistendörfer wie Beauregard oder Vevais zeugen noch davon. Heute sind es vor allem Künstler und Naturliebhaber, die es ins Oderbruch zieht. Der Landkreis liegt zwischen Berlin und der Grenze zu Polen. Er ist einer der östlichsten Teile Deutschlands, direkt im Herzen Europas. Besonders die nah an Berlin liegenden Gemeinden Neuenhagen, Hoppegarten, Petershagen, Rüdersdorf und Strausberg bieten hochattraktive Lagen für Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen.

 Familien, die bezahlbare Baugrundstücke für ihre Einfamilienhäuser in der Nähe Berlins suchen, finden sie in diesen reizvollen Gemeinden Märkisch-Oderlands.  Die Gemeinden sind deshalb so attraktiv, weil sie mitten in der Natur liegen, häufig in der Nähe eines Sees, und dennoch an das Berliner S-Bahn-Netz angeschlossen sind. Für den täglichen Bedarf gibt es alles vor Ort, zudem Schulen, Ärzte, Restaurants, und wenn die Arbeit oder das Nachtleben der Metropole Berlin ruft, dann sind es nur 30 Minuten mit der S-Bahn bis Berlin-Mitte.