Barnim – in der Natur, vor den Toren Berlins

Bevorzugtes Wohnen in der ländlichen Umgebung der Hauptstadt  

Nah bei Berlin, in die wunderschöne märkische Landschaft gebettet, liegt der Barnim. Der Barnim – das sind die weiten Wiesen und Felder, die grünen Wälder und klaren Seen des attraktiven brandenburgischen Landkreises zwischen Berlin und der polnischen Grenze. Ein uralter Höhenrücken über den Urstromtälern. Darauf liegen beliebte Kreisstädte wie Eberswalde und Bernau. Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Doppelhaushälften und Eigentumswohnungen sind hier sehr gefragt.

Die rund 3.500 Hektar der Barnimhochfläche gehören zu dem einzigartigen Naherholungsgebiet Berliner Barnim, das dreizehnmal so groß ist wie der Tiergarten. Weite Gebiete des Barnim stehen unter Naturschutz, allen voran das UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Der 750 Quadratkilometer große Naturpark Barnim ist das einzige gemeinsame Großschutzgebiet der Länder Brandenburg und Berlin. Der einzigartige Park umfasst die nördlichen Berliner Bezirke Pankow und Reinickendorf. Zwischen Bernau, Bad Freienwalde, Eberswalde, Liebenwalde und Oranienburg liegt der Brandenburger Teil des Naturparks. Große Wälder und Forsten prägen das Landschaftsbild. Hinzu kommen zahlreiche Seen, Moore, und fast unberührte Fließtäler. In dieser abwechslungsreichen Landschaft liegen Orte, in denen Reste slawischer und deutscher Burgen von der langen Geschichte des Barnims zeugen. Uralte Feld- und Ziegelsteinbauten demonstrieren traditionelle Handwerkskunst. Der Finowkanal und andere historische Wasserstraßen werden auch heute noch gern von Wassersportlern genutzt.

Zu den bekanntesten Seen des Barnims gehören der Liepnitzsee und der Wandlitzer See bei Wandlitz, der Gamensee im Gamengrund und der Straussee bei Strausberg. In ihrer Nähe und an ihren Ufern finden sich erstklassige Wohnlagen. Zudem wurden im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Teiche als Mühlen- oder Fischteich angelegt. Ein gutes Beispiel dafür sind die Karower Teiche im Nordosten Berlins. Bis zum starken Wachstum Berlins im 19. Jahrhundert war der Barnim nur dünn besiedelt. Für den östlichen Teil gilt das bis heute. Mit Bernau und Strausberg liegen nur zwei größere Städte auf dem Barnim. Werneuchen, Altlandsberg und Biesenthal sind eher kleine Landstädte. Um den Barnim herum reihen sich perlschnurartig Städte, ursprünglich gehörte Berlin auch dazu. Zu diesem Stadtring zählen Oranienburg, Eberswalde, Bad Freienwalde (Oder), Wriezen, Buckow und Berlin-Köpenick.

Heute ist der westliche Barnim dicht besiedelt. Zahlreiche einwohnerstarke Gemeinden liegen im Berliner Speckgürtel. Landwirtschaft, Tourismus, Gesundheit, Energie und Metall sind das wirtschaftliche Rückgrat der Region. Der Wirtschaftsstandort Eberswalde ist einer von 15 Regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg. Dadurch werden ausgewählte zukunftsorientierte Branchen gefördert. So werden auch in der ländlichen Umgebung von Berlin attraktive Arbeitsplätze geschaffen. Der Barnim ist heute ein moderner Landkreis. Die hohe Lebensqualität im Grünen, verbunden mit der Nähe zur Metropole Berlin, machen ihn für 185.000 Bewohner interessant und die Baugrundstücke im Landkreis Barnim so heiß begehrt.