Ein Traumhaus für die Regenbogenfamilie

Wie für zwei Baudamen der Traum vom eigenen Haus im Grünen wahr wurde

Vater, Mutter und ein kleines Kind – so stellt sich die Werbung doch die typische Bauherrenfamilie vor. Dass es auch anders geht, zeigt Familie Dasse – da gibt’s die Frau Dasse zweimal. Andrea Dasse und Jenni Dasse sind ein Paar, ein verheiratetes zudem, und bilden mit ihren Töchtern Lisa und Leonie die Regenbogenfamilie Dasse.

Traumhaus statt Miethaus

Willkommen © RIV / MH

Andrea und Jenni Dasse wollen das Beste für ihre Kinder: Im Grünen sollen sie aufwachsen, sicher und geborgen auf dem Land. „Wir haben beide früher in Berlin gelebt und sind dann immer weiter nach draußen gezogen“, erinnert sich das Ehepaar. Über Spandau führte sie der Weg bis nach Dallgow-Döberitz. „Wir wohnten in einem schönen Haus zur Miete, mochten Dallgow sehr“, erklärt Jenni Dasse. Doch so schön das Haus war, es kostete auch 1.000 Euro Miete im Monat. „Da kam uns immer häufiger der Gedanke: mit 1.000 Euro im Monat können wir doch vielleicht auch den Kredit für ein Haus abzahlen“, berichten die beiden. Doch die finanziellen Verpflichtungen und die Herausforderungen eines Hausbaus ließen sie lange zögern. Das änderte sich eines Tages. Den einen ganz konkreten Auslöser habe es für ihre Bauentscheidung nicht gegeben, meint Andrea Dasse. Wie so oft war es eher ein Zufall, der sie zu Bauherren – oder passender Baudamen – werden ließ: Eine Verwandte baute ein Haus. Genauer: ein VarioSelf-Massivhaus der Firma Reko-Bau GmbH. Und Alexander Baruth, der Chef von Reko-Bau, wohnte direkt nebenan. Die Reko-Bau GmbH ist seit dem Jahr 1990 in Falkensee ansässig und sehr erfolgreich im Massivhausbau tätig. Das Kernstück ihrer Bautätigkeit bilden die VarioSelf-Hausbaureihen.

Bungalow mit innovativen Ton-Wänden

Eingangsbereich © RIV / MH

Trotz der guten Erfahrungen ihrer Verwandten und der persönlichen Bekanntschaft mit dem Reko-Bau-Chef wollte sich das Ehepaar Dasse noch nicht sofort für ein VarioSelf-Haus entscheiden, sondern erstmal den Markt sondieren, sich einen Überblick verschaffen. Verständlich, denn ein Haus baut man nicht mal eben so. Die Dasses recherchierten also intensiv im Internet, surften auf die Seiten zahlreicher Bauunternehmen. Sie suchten in gedruckten Prospekten und Immobilien-Magazinen und schauten sich Musterhäuser an. „Es gibt sicher viele gute Baufirmen, aber am Ende unserer Recherchen sind wir nach unserem Bauchgefühl gegangen und haben uns für einen Bungalow aus der VarioSelf-Hausreihe von Reko-Bau entschieden“, so Jenni Dasse. Neben der guten Bau- und Finanzberatung, die dem Paar viele Sorgen nahm, war für die Entscheidung der Dasses auch der ganz besondere Baustoff „Blähton“ ausschlaggebend, der bei den VarioSelf-Häusern eingesetzt wird. Wandelemente aus Blähton vereinigen alles, worauf es beim Hausbau ankommt: sie sind massiv, ökologisch einwandfrei und bieten hervorragende Wärme- und Speichereigenschaften. Der Blähton gewährleistet die Vorfertigung von kompletten Bauteilen und auf einen Innenputz kann verzichtet werden. Das sind ganz entscheidende Vorteile gegenüber einer konventionellen Bauweise.

Individuell geplant und zuverlässig gebaut

Wohn- & Essbereich © RIV / MH

Das neue Heim von Familie Dasse sollte also ein VarioClassic-Bungalow von Reko-Bau werden. Nun fehlte nur noch ein geeigneter Platz, ein Baugrundstück, für das innovative Massivhaus. „Wir wollten gerne in Dallgow bleiben und haben da intensiv gesucht – über das Internet, in Zeitungen und Bekannte gefragt. Wir sind sogar durch die Straßen gelaufen und haben bei den Leuten geklingelt, wenn wir ein freies Grundstück neben deren Haus gesehen haben. Aber da war nichts zu machen“, so Jenni Dasse. Die Familie erweiterte ihren Suchradius und stieß im brandenburgischen Umland auf die Gemeinde Brieselang. Dort gab es noch freie Baugrundstücke, mitten in der grünen Mark, 30 Kilometer von Berlin entfernt. Nachdem das passende Grundstück gefunden war, konnte Familie Dasse mit dem Bauberater von Reko und dem Architekten in die Planung des Hauses einsteigen. Am Anfang eines jeden Hausbaus steht immer eine gute Planung. Entwürfe sind zu erstellen und abzustimmen. Genehmigungen müssen eingeholt werden. Die konkrete Umsetzung der Pläne ist zu organisieren. „Die Reko-Mitarbeiter waren in dieser Planungsphase unglaublich offen für unsere Änderungswünsche“, erinnern sich die Dasses, noch immer begeistert, „Wir hatten wirklich viele Änderungen: aus dem Drei-Zimmer-Haus sollte ein Vier-Zimmer-Bungalow werden, die Haustür wurde versetzt und letztlich mussten alle Räume neugestaltet werden, weil das Haus nur längs und nicht quer auf das relativ schmale Grundstück passte.“ Das war kein Problem und nachdem die Planungen fertig waren, fehlte nur noch die Baugenehmigung vom Amt. Ende 2016 hielten sie die in den Händen, da konnte es losgehen. „Das war aufregend! Ein tolles Gefühl, aber auch etwas Angst und etwas Nervenkitzel waren dabei – geht’s gut oder nicht?“, erinnert sich Jenni Dasse an die Zeit Anfang des Jahres 2017.

Wohn- & Essbereich © RIV / MH

Die Baustellenzufahrt mussten die Baudamen selbst organisieren. Im Januar ‘17 begannen die Erdarbeiten, dann wurde das Haus eingemessen und im Februar kam schon die Bodenplatte. Zwei Wochen später lieferte Reko-Bau die fertigen Massivwände aus Blähton und dann kam das Dach drauf – fertig war der Rohbau! Mit der tatkräftigen Unterstützung des Reko-Bauleiters feierten die Dasses bereits im März ‘17 ein fröhliches Richtfest. Kurz danach ging es an den Innenausbau: Fenster und Türen wurden eingesetzt und die Elektrik verlegt. Von den Malern bis zu den Elektrikern waren alle Gewerke auf der Baustelle vertreten und die Handwerker fleißig bei der Arbeit. „Jeden Tag waren wir auf unserer Baustelle, haben uns alles erklären lassen und für das leibliche Wohl unserer Handwerker gesorgt. Bei den Malerarbeiten, zumindest bei den nicht ganz so schwierigen, und beim Bodenverlegen haben wir selbst mitangepackt. Die ganze Familie hat mitgeholfen. Sympathisch war, dass uns der Reko-Bauleiter und die Handwerker immer gerne alles erklärt und gezeigt haben, und uns dabei nie spüren ließen, dass wir ja eigentlich keine Ahnung davon hatten“, so Dasses. Wie gut die Handwerker und die Bauleitung tatsächlich arbeiteten, zeigte sich, als die Bauabnahme anstand. Bei der letzten gemeinsamen Begehung des Hauses – der Bauabnahme – werden alle Mängel aufgelistet, die von der Baufirma noch nachgebessert werden müssen. Nur: es gab keine. Bei der Bauabnahme des neuen Hauses von Familie Dasse konnte der Bauleiter tatsächlich keinen einzigen Mangel notieren.

Küche © RIV / MH

Baudamen-Tipp: professionelle Finanz- und Baubetreuung ist wichtig

„Was hatten wir anfangs für Ängste und Sorgen. Wir sind ja nicht nur für uns zwei, sondern auch für die Kinder verantwortlich. Und so ein Hausbau ist finanziell und auch sonst in jeder Hinsicht ein Kraftakt. Das macht man nicht mal eben so. Mit jedem Baufortschritt sind wir aber optimistischer geworden, was auch an der tollen Betreuung durch unsere Haus- und Finanzberater und den Bauleiter lag. Als wir dann – nur fünf Monate nach Baubeginn – in unser Haus einziehen konnten, waren wir wahnsinnig stolz und glücklich. Ehrlich gesagt dauerte es sogar ein paar Tage, bis wir wirklich realisierten: das ist jetzt unser Haus! Wir fühlten uns super und bauen seither jedes Jahr etwas weiter daran“, freuen sich die beiden Baudamen.

„Nehmt lieber ein paar Euro mehr in die Hand und baut mit einem zuverlässigen Partner wie Reko-Bau ein Haus“, geben Andrea und Jenni Dasse Bauinteressenten mit auf den Weg, „die Ausstattung des Hauses ist dann schon so hochwertig, dass man da nicht mehr viel ändern muss. Außerdem ist die professionelle Finanz- und Baubetreuung ganz wichtig. Gerade für etwas ängstliche Baudamen wie uns. Bei Reko waren wir da in den besten Händen!“

Fritz Thormann